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 Herzlich Willkommen auf den Webseiten der
Weilheimer Tafel!

Auf diesen Seiten wollen wir Ihnen unsere Arbeit und die Menschen, die dahinter stehen vorstellen und Sie über die Möglichkeiten informieren, sich ebenfalls bei uns, mit uns oder für uns und unsere Arbeit zu engagieren!

Aktuelles                                                                                              mit Klick auf ein Bild, werden weitere Infos angezeigt


 

Spende der Pollinger Weinbrüder

Pollinger Weinbruderschaft spendet an Weilheimer Tafel und Lindauer-Haus

Polling – „Jeder Schluck für einen guten Zweck“: So lautet die Losung der Pollinger Weinbruderschaft. In den vergangenen beiden Jahren war der Weingenuss aber nur eingeschränkt möglich. Im Zuge der Corona-Krise konnten im Weinkeller keine Bruderschaftsabende stattfinden. Lediglich von Frühjahr bis Herbst wurden an Samstagen vor dem Weinfass am Pollinger Kirchplatz Frühschoppen veranstaltet. Aufgrund der guten Resonanz findet der samstägliche Ausschank auch heuer wieder statt. Trotz der pandemiebedingten Einschränkungen des Vereinslebens haben sich die Weinbrüder aber weiterhin treu an ihre Losung gehalten. Kürzlich übergaben Bruderschaftsmeister Hans Grundner und Schatzmeister Peter Schmid zwei Spendenschecks über jeweils 1000 Euro. Freuen durften sich über den Obolus Eva-Maria Muche als Vertreterin der Weilheimer Tafel und Stephan Schmidt als Vertreter des Paula-Lindauer-Hauses in Peißenberg. Letzteres wird mit dem Geld einen weiteren Sauerstoff-Konzentrator anschaffen. Und auch die Weilheimer Tafel kann die Finanzspritze gut gebrauchen. Die Spendenbereitschaft ist laut Muche zwar nach wie vor vorhanden („die Weilheimer sind uns gegenüber wirklich großzügig“), aber der Absatz der Tafel hat sich im Zuge des Ukraine-Kriegs deutlich erhöht. Das heißt, die Tafel hat unter dem Strich höhere Ausgaben.  jep

 

pollinger weinbrüder

Weilheimer Tagblatt, 20.06.2022

Polling – „Jeder Schluck für einen guten Zweck“: So lautet die Losung der Pollinger Weinbruderschaft. In den vergangenen beiden Jahren war der Weingenuss aber nur eingeschränkt möglich. Im Zuge der Corona-Krise konnten im Weinkeller keine Bruderschaftsabende stattfinden. Lediglich von Frühjahr bis Herbst wurden an Samstagen vor dem Weinfass am Pollinger Kirchplatz Frühschoppen veranstaltet. Aufgrund der guten Resonanz findet der samstägliche Ausschank auch heuer wieder statt. Trotz der pandemiebedingten Einschränkungen des Vereinslebens haben sich die Weinbrüder aber weiterhin treu an ihre Losung gehalten. Kürzlich übergaben Bruderschaftsmeister Hans Grundner und Schatzmeister Peter Schmid zwei Spendenschecks über jeweils 1000 Euro. Freuen durften sich über den Obolus Eva-Maria Muche als Vertreterin der Weilheimer Tafel und Stephan Schmidt als Vertreter des Paula-Lindauer-Hauses in Peißenberg. Letzteres wird mit dem Geld einen weiteren Sauerstoff-Konzentrator anschaffen. Und auch die Weilheimer Tafel kann die Finanzspritze gut gebrauchen. Die Spendenbereitschaft ist laut Muche zwar nach wie vor vorhanden („die Weilheimer sind uns gegenüber wirklich großzügig“), aber der Absatz der Tafel hat sich im Zuge des Ukraine-Kriegs deutlich erhöht. Das heißt, die Tafel hat unter dem Strich höhere Ausgaben.  jep
Polling – „Jeder Schluck für einen guten Zweck“: So lautet die Losung der Pollinger Weinbruderschaft. In den vergangenen beiden Jahren war der Weingenuss aber nur eingeschränkt möglich. Im Zuge der Corona-Krise konnten im Weinkeller keine Bruderschaftsabende stattfinden. Lediglich von Frühjahr bis Herbst wurden an Samstagen vor dem Weinfass am Pollinger Kirchplatz Frühschoppen veranstaltet. Aufgrund der guten Resonanz findet der samstägliche Ausschank auch heuer wieder statt. Trotz der pandemiebedingten Einschränkungen des Vereinslebens haben sich die Weinbrüder aber weiterhin treu an ihre Losung gehalten. Kürzlich übergaben Bruderschaftsmeister Hans Grundner und Schatzmeister Peter Schmid zwei Spendenschecks über jeweils 1000 Euro. Freuen durften sich über den Obolus Eva-Maria Muche als Vertreterin der Weilheimer Tafel und Stephan Schmidt als Vertreter des Paula-Lindauer-Hauses in Peißenberg. Letzteres wird mit dem Geld einen weiteren Sauerstoff-Konzentrator anschaffen. Und auch die Weilheimer Tafel kann die Finanzspritze gut gebrauchen. Die Spendenbereitschaft ist laut Muche zwar nach wie vor vorhanden („die Weilheimer sind uns gegenüber wirklich großzügig“), aber der Absatz der Tafel hat sich im Zuge des Ukraine-Kriegs deutlich erhöht. Das heißt, die Tafel hat unter dem Strich höhere Ausgaben.  jep

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