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Arbeiterwohlfahrt Förderpreis,

  • Seit 2009 vergibt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) alle zwei Jahre einen Förderpreis für soziales und ehrenamtliches Engagement. Dieses Jahr wurden insgesamt sieben Preisträger von Schulen bis hin zu sozialen Einrichtungen im AWO-Seniorenzentrum geehrt.

    Peiting – „Ich weiß, was sie leisten“, betonte Gastgeber Dominik Spring, Leiter des Peitinger AWO-Seniorenzentrums. Auch in seiner Einrichtung sorgen über 50 Ehrenamtliche für die kleinen Extras in der Freizeitgestaltung, die sonst nicht zu leisten wären. „Das ehrenamtliche Engagement ist besonders wert zu schätzen. Ehrenamtliche gestalten ohne eigenen Vorteil unser Gemeinwesen, unsere Demokratie und unsere Gesellschaft“, betonte die stellvertretende AWO-Kreisvorsitzende Ute Frohwein-Sendl.Das wollte Peitings Bürgermeister und AWO-Kreisvorstandsvorsitzender Michael Asam nicht ganz so stehen lassen. „Engagement lohnt sich, man bekommt etwas zurück“, sagte er. Es gebe, trotz guter Absicherung, in unserer Gesellschaft noch viele Lücken im zwischenmenschlichen Bereich, die durch das Ehrenamt gefüllt werden.Für die diesjährigen Preisträger gab es als Dankeschön und Anerkennung einen kleinen Geldbetrag. Wie vielfältig ehrenamtliches Engagement aussehen kann, wurde ersichtlich, als die Preisträger ihre Projekte vorstellten (WT, 04. Dez. 2017)

     

    AWO Foerderpreis

    Aus der Weilheimer Tafel entstand die Initiative „Tafelacker“. Syrischen Bauernfamilien wurde ein Stück Land und Saatgut zur Verfügung gestellt, um selbst Lebensmittel anzubauen. Die Hälfte des Ertrags dürfen sie behalten, der Rest geht an die Weilheimer Tafel. „Alle machen ganz begeistert mit. Im Winter wollen die Frauen ein Kochbuch schreiben“, erzählte Eva-Maria Muche von der Tafel.

     

     

     

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