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Der Weilheimer Tafelacker

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Die Weilheimer Tafel hat im Rahmen des Projekts 'Heimattafel' sieben syrischen Familien ein Stück Acker zum Anbau von Gemüse für sich und unsere Tafelkunden zugeteilt. Ein Antrag der Weilheimer Tafel auf Fördergelder des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wurde bewilligt, sodass Ackerpacht, Ausrüstung und Samen bezahlt werden können. Mit diesen in Bayern einmaligem Projekt wird die Integration gefördert, eine sinnvolle Arbeit angeboten und die Versorgung der Tafelkunden durch die Abgabe eines Teils der Ernte verbessert.

 

Flyer zur Ausschreibung eines "HeimatTafel"-Projekts

Meldung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom 04.04.2017:
Zwölf HeimatTafel-Projekte: Lebensmittel schätzen und Integration fördern

Start des Projekts

Bericht Mai 2017

Bericht Juni 2017

Fleißige Bienen fördern Integration
(SWW-Magazin, Kundenmagazin der Stadtwerke Weilheim, Ausgabe 2 Sommer 2017)

Bericht Juli 2017

Bericht August 2017

StiftungLife Integrationspreis

Bericht September 2017

Bericht Oktober 2017

Bericht November 2017

Bericht Dezember 2017

Bericht Januar-Februar 2018

Bericht April 2018

Bericht Mai 2018

Bericht Juni 2018

Bericht Juli August September 2018

Bericht Oktober 2018

 


Verleihung Oberbayerischer Integrationspreis am 05. Dez. 2017:

Die Weilheimer Tafel hat einen Feld-Gemüsebau mit Flüchtlingen ins Leben gerufen. Eine Ackerzelle wurde angepachtet und auf sieben Flüchtlingsfamilien aufgeteilt. Gleichzeitig wurden vier Bienenvölker angeschafft, die von einem syrischen Imker gepflegt werden. Ziel des Projekte ist, das Angebot der Weilheimer Tafel durch Eigenanbau und Honigproduktion zu erweitern, so auch die Idee der Nahversorgung an die Tafelkunden zu vermitteln und den Flüchtlingen durch ihre Arbeit mehr Anerkennung zu verschaffen.

Tafelacker Integrationspreis

Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts:
Herr Ministerialdirektor Dr. Gruber, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration; Frau Regierungspräsidentin Brunner; Frau Schreck, Evangelischer Pressedienst; Herr Knorr, Städtische Anita-Augspurg-Berufsoberschule; Frau Muche, Tafelacker; Frau Schreyer, Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung; Herr Nissan, Tafelacker; Frau Meer, Tafelacker

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